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Nicht jeder kann sich eine Windkraftanlage
einbauen lassen, oder hat Platz für Photovoltarikanlagen.
Wer aber dennoch eigenen Strom produzieren möchte
und ganz nebenbei noch Wärme gewinnt, der sollte
sich mit Heizkraftanlagen auseinandersetzen.
Heizkraftwerke sind zudem aktiver
Klimaschutz. Heizkraftwerke können bis zu 90% der
Primärenergie in Strom- und Wärmeerzeugung
umsetzen, während herkömmliche Kraftwerke
nur rund 34% des Brennstoffes in Energie umwandeln. Diese
Effizienz spart nicht nur Geld, sondern bedeutet auch
weniger Abgase.
Die gekoppelte Energieerzeugung wird
von Staat entsprechend honoriert, denn die Anlagen sind
Ökosteuer befreit.
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Was macht eine Heiz-Kraft-Anlage?
Herzstück eines solchen Systems
ist ein schallgedämmter Spezialmotor, der einen
Stromgenerator antreibt. So wird aus Gas oder Öl
Strom erzeugt. Die dabei entstehende Abwärme wird
der Heizung und der Warmwasserbereitung zugeführt.
Ein nachgeschalteter Heizkessel oder ein Brennwert-Gerät
wird an sehr kalten Tagen zusätzlich zugeschaltet.
Lohnt sich eine Heiz-Kraft-Anlage?
Schon alleine wegen der Einsparmöglichkeiten
lautet die Antwort hierauf: ja. Da
diese Anlagen Lebensdauern über 80000 Betriebsstunden
erreichen können und bei entsprechender Wartung
diese auch erreichen, kann von einer Amortisationszeit
von 4,1 Jahren ausgegangen werden.* Das bedeutet,
dass die Anlage nach 30% ihrer Lebensdauer ihre Investitionskosten
eingespart hat. (*Rechenbeispiel ist abhängig
von vielen Faktoren wie Energiepreis, Mineralölsteuer,
Strombezugspreis... Fragen Sie uns nach kostenlosem
Infomaterial)
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